SEO für Startups: Tipps für erfolgreiches Onlinemarketing

Mit der richtigen Onlinemarketing Strategie können Startups mit minimalem Budget einen maximalen Nutzen erzielen. Suchmaschinenoptimierung ist ein effektives Mittel.

Suchmaschinenoptimierung

Was ist Suchmaschinenoptimierung?

Suchmaschinenoptimierung wird oft mit SEO abgekürzt, das mittlerweile auch für das Suchmaschinenmarketing (SEM) synonym verwendet wird. SEO ist in erster Linie eine lokale Strategie. Das bedeutet, man kümmert sich um OnPage Maßnahmen, die direkt auf der eigenen Website vorgenommen werden können. Im Gegensatz dazu stehen OffPage Aktivitäten wie Social Media Kampagnen, Linkaufbau usw. Der Linkaufbau ist der Beschaffen von Backlinks, also von Verweisen von externe Domains hin zur eigenen Webseite.

Diese Form des Onlinemarketing erfordert allerdings ein recht umfangreiches Wissen, damit der Schuss nicht nach hinten losgeht. Man möchte es unbedingt vermeiden, nach Investition zahlreicher Arbeitsstunden ein negatives Ergebnis, also einen schlechteren Platz in den Trefferlisten der Suchmaschinen zu erhalten. In der Vergangenheit kam es öfters vor, dass Google Anpassungen an seine Suchalgorithmus vorgenommen hat. Diese als Updates bekannten Adaptionen beinhalteten nicht selten die Abstrafung von einige Webseiten. Eine solche Penalty wurde immer dann von Google ausgesprochen, wenn der Eindruck entstand, dass unlauter nachgeholfen wurde, um einen besseren Platz im Suchergebnis zu erhalten. Ein Beispiel sind unnatürlich wirkende Backlinks, also solche, die eher der Seitenbetreiber selbst forciert hat als ein Dritter.

SEO Tips für Startups

Im Folgenden ein paar einfache Tips, um seine Webseite im Google Ranking nach oben zu bringen, und das ganz ohne Kosten!

Der Inhalt muss passen

Das wichtigste ist der Content. Welcher Kunde findet eine Seite gut, die nichts zu bieten hat? Ganz zu schweigen von Suchmaschinen. Wenn es nichts zu lesen, also zu indizieren gibt, kann eine Webseite auch nicht gefunden werden. Es würde auch niemand auf die Idee kommen, ein Buch zu schreiben, das keinen Inhalt besitzt, sondern nur aus den Buchdeckeln besteht.

Die Struktur einer Seite

Im Prinzip ist es ganz einfach, jede Seite darf und muss genau eine Überschrift der obersten Ebene haben, also H1. Unterhalb dieses Titels können Überschriften der ebene zwei stehen, aber bitte nicht oberhalb! Und unterhalb des zweiten Levels können logischerweise Subtitel der nächstniedrigen Ebene stehen usw. Die Hierarchie sollte keinesfalls unterbrochen werden. Außerdem sollte jede Seite mindestens zwei Unterüberschriften enthalten.

Die Google Webmaster Tools

Diese kostenfreien Online Tools direkt von Google sind nicht nur geeignet, um täglich Analysen über das Suchverhalten der Besucher einer Webseite anzustellen. Ein weiterer, nicht jedem bekannter Vorteil ist die Erhöhung des Vertrauens gegenüber Google für registrierte URLs! Der sogenannte Trust spielt beim Bewerten einer Seite durch die Suchmaschine nämlich eine entscheidende Rolle in Zeiten, wo Spam jedem bekannt ist.

Weitere SEO Tips für Startups aus dem Website SEO Blog kann ich ebenfalls empfehlen. Dort gibt es auch weitere Infos zum Onlinemarketing und einige Buchtipps.

Kunden und ihr Budget

Es lohnt sich, für jeden potentiellen Kunden das wahrscheinliche Budget zu ermittel, bevor die Akquise startet. Nicht jeder zahlt gleich gut.

Unterschiedliche Kundentypen

Aus der Erfahrung der vergangenen 20 Jahre ist mir klar geworden, dass es nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch eine ganz klare Unterscheidung zwischen unterschiedlichen Unternehmen und sogar Projekten gibt, wenn es um die Budgetfrage geht. Nach der Größe unterschieden, gibt es folgende Unternehmenstypen:

  • Kleinunternehmer: Einzelpersonen oder Geschäfte mit wenigen Angestellten
  • Mittelständler: 20 oder mehr Mitarbeiter, diese Zahl ist aber willkürlich und aus dem Bauch heraus
  • Konzerne: Bekannte Marken wie die Deutsche Telekom oder Fresenius

Die spannende Frage lautet: Wie verhalten sich diese unterschiedlichen Unternehmen, wenn es darum geht, Budget für einen Auftrag bereitzustellen?

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Meine Erfahrung deckt sich mit dem, was man auch theoretisch ableiten könnte. Kleinunternehmer zahlen am wenigsten und schauen genau auf ihr Budget. Allerdings sind sie auch spontan bereit, einen Auftrag zu vergeben. Und bis zu einer bestimmten Summe denken sie nicht lange nach, ob sie eine Investition vornehmen sollen oder nicht. Man muss nur die Vorteile für den Kunden entsprechend darstellen.

Bei Mittelständlern sieht es etwas anders aus. Die Lage ist nicht so eindeutig. Oft sind es Inhaber geführte Betriebe oder solche mit mehreren Geschäftsführern, die die Budgetverantwortung haben. Je nach dem, an welchen dieser Entscheider man gelangt, ist das mögliche Budget anders. Allgemein gibt es bei Mittelständlern eher Projekte, die ein paar Wochen oder gar Monate lang laufen, wohingegen der Kleinunternehmer schnelle Ergebnisse sehen will.

Konzerne bieten das größte Potential, viel zu verdienen und das auch noch über einen langen Zeitraum hinweg. Der Stundensatz kann hier schon recht hoch sein und deutlich über dem Marktdurchschnitt liegen. Projekte von mehreren Jahren Laufzeit sind keine Seltenheit. Ich habe allerdings noch keinen Freiberufler gesehen, der nichts drauf hat und dennoch jahrelang von einem Kunden durchgefüttert wurde. Irgendwann merkt selbst der dümmste Kunde, dass ein Dienstleister keine Ahnung hat. Bei Konzerne allerdings wird der Dienstleister meist nicht von der Abteilung bezahlt, für die der Dienstleister konkret tätig wird. Deshalb halten sich Nichtskönner am längsten in Konzernen und hätten anderswo gar keine Chance.

Es ist oft schwierig, bei einem Großunternehmen einen Auftrag zu erhalten. Konzerne arbeiten oft mit öffentlichen Ausschreibungen, die teilweise sogar gesetzlich vorgeschrieben sind. Auch Kontakte und Vitamin B spielen eher eine Rolle.

Aufträge mit geringem Budget bekommt man aber unter Umständen doch recht einfach, auf diese sollte man seine Akquise anpassen. Schließlich wird oft aus einem kurzen Kontakt eine intensive und fruchtbare Geschäftsbeziehung.

Deadlines: Termine für Werke

Als Werk bezeichne ich hier insbesondere , also die Teile einer Software, die zu einem bestimmten Termin abzuliefern sind. Dazu gehört neben der Software selbst auch so etwas wie Dokumentation der Software aus technischer und fachlicher Sicht. Ebenso Bestandteil der sind dokumentierte Testergebnisse sowie Anleitungen für Customizing (Konfiguration) und ähnliches.

Ein älterer Artikel von mir greift dieses Thema schon auf. Meinem damaligen Text kann ich auch jetzt nur zustimmen:

Motivated by a current project with late hours of work, this text resulted. In this project, there was a until the productivity start had to happen. Of course, this deadline was given by higher instances not knowing about the work done by the divisions below them (development, operating department).

What was the result of that impossible deadline (of course, some time later it came out that it was impossible getting ready to that end date. Early enough to move the deadline to a later date) ?

Exactly sort of things described in the remarkable blog entry […], which I much appreciate:

  • 6 workdays/week
  • 12+ hours a day (some freaks had the need working 15 hours…)
  • Highly-dynamic decisions (some few hours before Friday’s closing time came the request from the project leader to work on Saturday)
  • A 15-hours-a-day collegue expected the others to work as long as he did
  • Some collegues being on the edge
  • Irritated glances at colleagues not being available for a meeting at 20:00 o’clock
  • Shortly announces meetings (some few minutes before)
  • No plan at all….

 

Termine zwischen Personen

begegnen einem nicht nur im Geschäftsleben, aber dort sind sie besonders entscheidend.

Hier schreibe ich etwas zu Terminen für Verabredungen oder geschäftliche Treffen. Im nächsten Beitrag werde ich auf Termine im Sinne von Deadlines eingehen.

Wer im privaten Bereich Schwierigkeiten hat, zu Verabredungen pünktlich zu kommen oder regelmäßig eher zu spät kommt, der wird im Geschäftsleben nicht unbedingt das Prädikat zuverlässig erhalten. Das zumindest ist meine Erfahrung.

Denn wer unterscheidet zwischen einem in seinen Augen ganz ganz wichtigen Termin und einem Termin mit einem guten Bekannten – der, weil er einen ja so gut kennt – sicher Verständnis dafür hat, wenn man mal 15 Minuten zu spät kommt, der ist zumindest in meinen Augen ein Hallodri.

Man sollte jedem den Respekt entgegenbringen, den er verdient. Und dazu gehört es, immer pünktlich zu sein. Egal, ob man ins Kino geht oder zum Notar. Natürlich wird man bei einer privaten Verabredung nicht so viel Sicherheitspuffer vorsehen wie bei einem Anwaltstermin. Aber einen kleinen Puffer sollte man nach Möglichkeit immer haben.

Wenn zwei Personen beide unpünktlich sind und es beide nicht stört, wenn sie auf einen anderen warten müssen: Toll, dann brauchen diese beide keine Uhr, wenn sie einen gemeinsamen Termin haben. Ansonsten gilt: Immer pünktlich sein, sofern das ohne unverhältnismäßigen Aufwand möglich ist.

Mir ist auch generell nicht klar, was so schwer daran sein soll, pünktlich zu sein. Jeder hat eine Uhr, die allermeisten Termine werden Tage oder Wochen im Voraus gemacht und Staus sind nicht auf jeder Strecke zu jeder Zeit vorhanden. Wenn man zu einem Termin losfahren will und ein Anruf kommt noch rein, dann sollte man vielleicht darüber nachdenken, den Anrufer zu vertrösten.

Im Alltag der deutschen Gerichtsbehörden wird der Begriff „Termin“ meist synonym für die nächste Sitzung im Rahmen einer Gerichtsverhandlung verwendet (z.B. „Ladung zum Termin“)

 
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Willkommen in meinem Startup-Blog

In diesem Blog schreibe ich über das Thema Startups: Wie gründet man ein , welche Fehler sollten vermieden werden und wie kommt man mit wenig Budget zum Ziel?
Vor allem fixiere ich mich auf das Thema IT Startups, insbesondere solche, die ein Softwareprodukt vermarkten möchten.

Zu meiner Person

Ich bin Diplom-Informatiker und habe neben meinem Beruf als Organisationsberater im Jahr 2008 meine Doktorarbeit in der Informatik abgeschlossen.
Seit 1986 beschäftige ich mich sehr intensiv mit der Software-Entwicklung. Ganz früher in Basic, dann Z-80 Assembler auf dem Schneider CPC 6128 mit Grünmonitor (später Amstrad CPC). Auf diesem Rechner war ich auch in der Szene unterwegs (Demo-Programmierung usw.).
Seit 2008 bin ich selbständig als Freiberufler und seit kurzem mit einer GmbH im IT-Bereich unterwegs.
Während meines Studiums war ich 4 Jahre in Vollzeit selbständig und habe während dieser Zeit mit zwei Kommilitonen eine GbR gegründet und Software entwickelt.

Das Startup Blog

Ich denke also, genügend Kenntnisse in der Vergangenheit gesammelt zu haben, um über das Thema Startups und IT schreiben zu können.
Also Manager möchte ich mich nicht beschreiben, aber meine Eigenschaften geben mir viel von dem, was ein Manager haben sollte: Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Termintreue, Organisationstalent.

Startup HowTo

In diesem Blog geht es um Startups im IT-Bereich und um ein Startup HowTo mit Hintergrundinformationen.
Ein Startup ist ein junges Unternehmen, viele setzen maximal 5 Jahre Unternehmensalter dafür an. Wahrscheinlich wird aber ein Unternehmen mit 3000 Mitarbeitern nicht mehr als Startup angesehen, selbst wenn es nur 4 Jahre alt ist. Eine tiefer gehende Definition zu „Startup“ möchte ich auch gar nicht geben, sondern über meine Beiträge ein Bild davon zeichnen.

Viel Spaß mit meinem Blog, es wird hoffentlich der ein oder andere interessante Hinweis für Dich enthalten sein.

Über Kommentare und Rückmeldungen freue ich mich ebenfalls.

Klaus Meffert

Die Snippets in den Suchergebnis-Listen von Google können die Klickraten auf einer Website deutlich steigern. Was müssen Website-Betreiber dabei beachten? Wie setzen sie Rich Snippets um?